Tool zuerst, Prozess später.
Ein neues SaaS wird gekauft, bevor der Ist-Prozess dokumentiert ist. Ergebnis: der alte Workflow bleibt, die Lizenzkosten kommen dazu.
Ein pragmatischer Rahmen aus neun Skalierungen. Was zuerst automatisiert wird, was bewusst nicht, und wie aus verstreuten Tools ein Betriebssystem wird.
Business Process Automation ist nicht das Einschalten neuer Software. Es ist die Entscheidung, welche Arbeit ein Mensch macht, welche ein System, und wo die Übergabe sauber dokumentiert liegt.
Ein Prozess ist automatisierbar, wenn er wiederholbar ist, klare Ein- und Ausgänge hat und ein Ergebnis produziert, das messbar richtig oder falsch ist. Alles andere ist Judgement Work und gehört bewusst zu einem Menschen.
AI-immer, Mensch-zuerst. Automatisierung ersetzt keine Verantwortung, sie schützt sie vor Reibung.
Ein neues SaaS wird gekauft, bevor der Ist-Prozess dokumentiert ist. Ergebnis: der alte Workflow bleibt, die Lizenzkosten kommen dazu.
Zaps und Workflows leben in Accounts einzelner Personen. Wer geht, nimmt den Prozess mit. Es entsteht Schatten-Infrastruktur.
Ein Agent wird auf einen chaotischen Prozess gesetzt und produziert schnelles, saubes Chaos. Ohne Prozess, Datenmodell und Guardrails skaliert nur der Fehler.
Derselbe Rahmen, den ich in Mandaten von Founder-Brands bis PE-Portfolios anwende. Details zum Ablauf finden sich auf der Startseite.
Ist-Prozesse werden aufgenommen, Durchlaufzeiten gemessen, Tool-Kosten und Redundanzen sichtbar gemacht. Nichts wird verändert, bevor die Engpässe quantifiziert sind.
Kernprozesse werden dokumentiert, Verantwortlichkeiten geklärt und die ersten Automatisierungen aufgesetzt. Ziel: aus impliziertem Wissen wird ein wiederholbares System.
Das System geht ans Team. KPIs im wöchentlichen Review, Owner pro Prozess, klare Übergabepunkte an Automatisierung und KI. Wachstum ohne Gründer-Bottleneck.
Aus der Praxis. Priorisiert nach Zeitgewinn und Fehlerkosten.
Drei Beispiele. Vollständige Cases auf der Startseite.
Automatisierte Supply Chain in einer der operativ härtesten Branchen. Zwei Angel-Investments, USA und Deutschland.
Tech-Stack von Grund auf neu gedacht. Eigener Business-in-a-Box Agent gebaut, installiert und ins Team integriert.
Zwölf Wochen operative Restrukturierung. Profitabilität über den Vorwerten. LOI gesichert, Deal geschlossen.
Drei Formate, einzeln buchbar oder als vollständiges Operations-Betriebssystem.
Aufbau operativer Betriebssysteme, klare Verantwortlichkeiten und dokumentierte Prozesse, die ohne Micromanagement funktionieren.
Audit und Neuaufbau des Tech-Stacks. Sauber verbundene Daten zwischen Sales, Marketing und Operations.
Interim-Führung als Fractional COO. Übernahme der operativen Leitung, klare Prioritäten, krisenfeste Struktur.
20 Minuten. Ein ehrlicher Blick auf Prozesse, Tools und Engpässe.